Die elektrische Zigarette will eine Gegenlösung zur herkömmlichen Kippe sein und das Rauchen enorm gesünder machen. Beim Tabakkonsum werden, neben Nikotin, keine weiteren gesundheitsgefährdende Substanzen konsumiert, so dass das Risiko von Gesundheitsrisiken enorm sinkt, die vom Rauchen von echten Zigaretten bewirkt werden.
Die elektrische Zigarette hat außer dem Aussehen allerdings keine weiteren Gemeinsamkeiten mit der Zigarette. Es wird Dampf konsumiert, der durch das Aufheizen einer Flüssigkeit hervorgerufen wird, welche innerhalb der E-Zigarette befindlich ist. Welche Pluspunkte man vom Qualmen elektrischer Zigaretten hat und auf welche Weise das alles abläuft, wird nachfolgend exakt erklärt.
Im üblichen Zustand sieht die esmokeking.de aus wie die Echte. Aber innen versteckt sich Elektronik, welche ganz andere Prozesse hervorruft. Ganz vorne an der Spitze, an der die herkömmliche Fluppe eigentlich abbrennt, befindet sich die LED Leuchte, welche das Abbrennen simuliert. Das soll dabei unterstützen zwischen Menschen nicht wirklich aufzufallen. In dem weissen Papier befindet sich eine Batterieeinheit, die die elektrische Zigarette mit Saft beliefert. Zwischen dem Mundstück, dementsprechend dem Filter, und der Batterie versteckt sich die Verdampfereinheit die auch Atomizer genannt wird, die vom Akkumulator erhitzt wird und anschließend den Dampf befreit. Die Vliesstoff Kammer, die im Filter befindlich ist, birgt eine Liquid, die von dem Atomizer erhitzt wird. Diese Flüssigkeit wird beim Erwärmen zu Dampf verwandelt und schlußendlich auch vom Konsumenten inhaliert.
Zum Konsumieren wird die elektronische Zigarette gestartet. Der Atomizer beinhaltet einen Regler, der misst, wie viel Sauerstoff durch die E-Zigarette gezogen wird. Anders als bei der herkömmlichen Fluppe, kommt der Sauerstoff nicht von der Glut, sondern durch winzige Ritze neben dem Filter, an der Stelle an der die elektrische Zigarette zusammengeschraubt wird. Der Sauerstoffanteil gibt dem Atomizer die Anweisung zum Aufheizen. Normalerweise sollte man länger als drei Sekunden am Stück an der elektrischen Zigarette ziehen, damit der Wasserdamof rauskommt. Solange man zieht, erhitzt der Verdampfer mit winzig kleinen Drähten, wie ungefähr die einer Lampe, die in der Vliesstoffkammer befindliche Flüssigkeit und es kommt Dampf heraus.
Die E-Zigarette kostet in der Anschaffung etwas mehr als sechzig Euro und die Nachfüllliquids ungefähr 10 EUR je zehn ml. So erhält man Preisvorteil gegenüber den herkömmlichen Zigaretten, deren Preise in schwindelerregende Höhen schießen. Die Flüssigkeiten gibt es in allen nur erdenklichen Geschmacksaromen wie z. B. echtem Raucharoma, Früchtemischungen, Kräuter- und Gewürzearoma, Alkohol und diversen anderen wie Wallnuss, Kakao, Zimt, Marzipan und Kaffee. Die Liquids werden in unterschiedliche Stufen unterteilt. So gibts welche mit hohem, regulärem und geringem Nikotingehalt. Inzwischen gibts ebenfalls die Möglichkeit Liquids ohne Nikotin zu kaufen. Das sollte demnach scheinbar die gesündeste Alternative sein.
Ob die E-Zigaretten wahrlich bei der Rauchentwöhnung helfen, ist nicht klar. Immerhin wird dennoch Nikotin, was bekanntermaßen ein Nervengift ist, zugeführt und die Sucht an sich bleibt bestehen. Ein guter Faktor zumindest ist die Gegebenheit, dass keine anderen Schadstoffe wie Kohlenmonoxid konsumiert werden und so dabei helfen Krebs vorzubeugen. So schwindet der störende Raucherhusten und die Gefahr Lungenkrebs zu bekommen sinkt. Das Risiko aber wieder auf normale Zigaretten umzusteigen bleibt gegenwärtig.